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Nur eine halbe Stunde vor Beginn des „Ascher-Freitags“ der CDU war die Entscheidung im Roten Schloss gefallen: Gerhard Eck, Staatssekretär des Bayerischen Innenministeriums, erklärte der Stadt Hammelburg verbindlich, dass die Sanierung der Ortsdurchfahrt in Diebach 2012 erledigt wird. Noch dieses Jahr soll die Planung starten.

Mit dieser Nachricht im Kopf genoss der Diebacher Ortsbeauftragte und Stadtrat Armin Warmuth den Ascher-Freitag im Bocksbeutelkeller des Roten Schlosses sichtlich: „Ich freue mich und ein Stein ist mir vom Herzen gefallen.“ Die Zeit des jahrelangen Wartens sei vorüber. Das werde die Diebacher Anwohner freuen. Auf Bürgerversammlungen und im Faschingszug war die marode Ortsdurchfahrt regelmäßig Hauptthema.

Die Blaskapelle aus Pfaffenhausen spielte unter Leitung von Dirigent Waldemar Danz zünftig auf, als CSU-Kreisgeschäftsführer Detlef Heim den Hauptredner des Abends, eben jenen Staatssekretär Eck, ankündigte. Auch der CSU-Kreisvorsitzende, Landrat Thomas Bold, erwartete ihn mit Spannung: „Eck ist ein ansprechbarer Partner mit Schlüsselfunktion und klarer Politik.“

Schnell entpuppte sich für die rund 200 Zuhörer im voll besetzten Bocksbeutelkeller dieser Staatsminister als jemand, der die Sprache der landwirtschaftlichen Regionen gewohnt ist. Wuchs Eck doch in einem Donnersdorfer Hof bei Haßfurt auf. „Auch in den kleinen Kommunen ist Politik wichtig“, sagte der Staatssekretär. Diese seien wichtige Fundamente für Bayerns Demokratie.....


Mainpost 13.03.2011



HAMMELBURG
Zünftige Märsche und flotte Polkas auf CD gebrannt

(win) Vier Tage nahmen 13 Landkreis-Kapellen das Hammelburger Pfarrzentrum in Beschlag, um eine CD einzuspielen. Der Silberling soll einen Querschnitt der musikalischen Stilrichtungen im Landkreis Bad Kissingen sowie die der Leistungsstufen des Kreisverbands des Nordbayerischen Musikbunds (NBMB) wiedergeben.

„Tonaufnahme. Bitte absolute Ruhe“ stand an den Eingangstüren des Pfarrzentrums. Aufnahmeleiter Michael Vermathen vom Tonstudio Bauer in Ludwigsburg kennt seinen Job aus dem Effeff. Dass er das Pfarrzentrum zum Tonstudio umfunktionierte, war ein Kompromiss, nachdem in der Musikakademie kein Saal für Aufnahmen frei war. Die Idee zu dieser CD-Produktion kam von der NBMB-Kreisleitung, als die Sparkasse Bad Kissingen nach Kapellen für Konzerte zu ihrem 175. Jubiläum anfragte. Die Kreisleitung schlug die Einspielung einer Landkreis-CD vor, und die Sparkasse willigte als Hauptsponsor ein. An der Finanzierung des Tonträgers beteiligten sich zudem der Landkreis und der NBMB-Kreisverband.

13 Blasorchester nahmen an der Aufnahme teil. Neben dem Kreisjugendblasorchester nahmen das Jugendmusikkorps Bad Kissingen, die Stadtkapelle Hammelburg, die Jugendkapelle Garitz, der Musikverein Lauter, die Blaskapelle Ebenhausen, die Untererthaler Musikanten, der Musikzug Wildflecken, das Jugendblasorchester Scholz, der Musikverein Oerlenbach, die Leichtersbacher Musikanten und die Musikkapelle Pfaffenhausen teil. Damit war auch die Bandbreite der im Landkreis gebotenen Musikpalette abgedeckt. Märsche und sinfonische Blasmusik, böhmisch-mährische Klänge und neue Blasmusikliteratur, Polka und Swing sind auf der CD hören.

Eine Besonderheit bildete das Projektorchester mit Musikstudenten, Musiklehrern und Mitgliedern des Heeresmusikkorps, die „Magic Child“, ein Werk des Schweizer Komponisten Thomas Trachsel, einspielten. Trachsel reiste dazu sogar extra an. Dirigiert wurden die Musiker bei der Einspielung von Professor Johann Mösenbichler, dem Leiter des Polizeiorchesters Bayern.

Die CD erscheint am 11. Mai in einer Auflage von 1000 Stück.



Mainpost 19.03.2011


                                                      Jahreshauptversammlung 18.03.2011 - Ehrungen















                              


































































Ausgezeichnet: Für langjähriges Musizieren erhielten Waldemar Danz (links) und Sabine Väth goldene Ehrennadeln. Mario Hugo vom NMBM (rechts) würdigte auch die 20-jährige Vorstandsarbeit des Vorsitzenden der Musikkapelle Pfaffenhausen, Marco Genzler.



Pfaffenhausen gibt so richtig Gas
Musikkapelle feiert Jubiläum im Mai mit Pauken und Trompeten


Am vorletzten Mai-Wochenende feiern die Musikkapelle mit Pauken und Trompeten ihren 25. Geburtstag. Ein Sternmarsch, ein Festzelt auf dem Sportplatz, zahlreiche Gastvereine - inklusive der Partyband „Mamas finest“ - und ein Umzug sind angesagt. Kurzum: der Stadtteil gibt so richtig Gas.

„Des kon nit gseih“, meinte ein betagter Pfaffenhausener, „die Mussik geits scho länger bei uns.“ In der Tat: Schon lange vor der Vereinsgründung existierte bereits die Blasmusik im ältesten Stadtteil als lose Vereinigung von Musikanten, die zu verschiedenen Anlässen aufspielten. Die Musikkapelle von heute etablierte sich 1986 als eingetragener Verein.

Bei der Jahresversammlung in der Alten Schule legte Vorsitzender Marco Genzler eine beeindruckende Bilanz vor. 48 Auftritte notierte er im vorigen Jahr. Das bedeutet: Mehr Auftritte als Proben. Damit verzeichnete die Musikkapelle einen neuen Rekord. Das definierte Ziel, eine musikalische und finanzielle Verbesserung, nannte Genzler „erreicht“.

Auch die von Genzler betreute Homepage im Internet erreichte mit 15 600 Zugriffen eine neue Höchstmarke. Die jungen Musiker sind leistungsmäßig sehr gut integriert im Ensemble der 25 Aktiven.

Fünf Schüler schickt Pfaffenhausen in den Förderverein, so Jugendvertreterin Katja Oschmann. Trotzdem besteht Nachfrage an Nachwuchskräften insbesondere bei Bariton und Tenorhorn. „Probenkönige“ wurden im Berichtsjahr Luisa Glück, die auch das Leistungsabzeichen D2 ablegte, und Marco Genzler selbst.

Nach Worten von Dirigent Waldemar Danz „hat es Spaß gemacht mit den Musikern zu arbeiten“. Wichtig sei es, gezielt um Nachwuchskräfte zu werben. Beispiele wie das Konzert in Bad Kissingen haben gezeigt, dass die Pfaffenhausener bei den Zuhörern gut ankommen. Die Erfahrung mit einer CD-Aufnahme im Pfarrheim war zwar anstrengend, aber lehrreich. Für das anstehende Jubiläum bat Danz alle, „an einem Strick zu ziehen“.

Danz selbst war es, dessen Verdienste Mario Hugo vom Vorstand des Nordbayerischen Musikbunds (NBMB) mit den höchsten Auszeichnungen würdigte: Neben der goldenen Ehrennadel des Bund Deutscher Musikverbände (BDMV) und dessen Ehrenbrief für 50 Jahre aktive Musikertätigkeit erhielt Danz auch die goldene Dirigentennadel für 30 Jahre Dirigententätigkeit.

Für 20 Jahre Vorstandstätigkeit zeichnete der Bezirk Unterfranken Vorsitzenden Marco Genzler mit der Ehrennadel in Gold aus. Norbert Schaub gebührte die Bronzenadel für zehn Jahre Vorstandsarbeit.

Über „Silber“ des NBMB durfte sich Sabine Väth freuen, die seit zwei Jahrzehnten musiziert. Vereinsintern ehrte der Vorstand die Kassenprüfer Kurt Brandenstein und Albin Heim, die seit 25 Jahren ihr Amt versehen.

„Es ist toll was hier geleistet wird“, unterstrich Ortssprecher Karl-Heinz Glück, der den Musikern den Zuspruch der Pfaffenhausener versicherte. Eine weitere, gute Nachricht brachte er aus dem Stadtrat mit. Der die Renovierungsarbeiten in der Alten Schule mit 15 000 Euro unterstützt.

Mainpost 24.03.2011



PFAFFENHAUSEN
Blasmusik und Rock zum Jubiläum
Blaskapelle Pfaffenhausen feiert 25-jähriges Bestehen - Party mit „Mamas finest“
























Auf die Feier des 25. Geburtstags der Musikkapelle Pfaffenhausen stimmte am Samstag ein Sternmarsch mit zwölf Kapellen aus der Umgebung ein. Dabei marschierten Hunderte von Musikern aus verschiedenen Richtungen durchs Dorf zum Festzelt am Sportplatz.

Dort hieß Dirigent Waldemar Danz die Musikvereine und Blaskapellen willkommen. Sie waren gekommen aus Oberthulba, Windheim, Wartmannsroth, Fuchsstadt, Machtilshausen, Waldfenster, Frankenbrunn, Obererthal, Lauter, Ebenhausen, Büchold und Morlesau-Ochsenthal.

Wochenlang war es trocken gewesen. Ausgerechnet zum Sternmarsch ging ein Platzregen über Pfaffenhausen nieder, dem einige Kapellen nicht entkamen. Doch ließen sich die Musiker nicht verdrießen und feierten im Festzelt zu den Klängen des Musikvereins Schönderling.

Tolerant zeigten die Lokalmatadoren gegenüber anderen Klängen und engagierten für den Abend die Pop- und Rockgruppe „Mamas finest“, die für vorwiegend jüngere Besucher Hits aus der Blütezeit des vergangenen Jahrhunderts präsentierten. „Alle wollen sie, wir haben sie“, kündigte Vorsitzender Marco Genzler die Popmusiker in den besten Jahren an.

Mit 25 Jahren ist die Musikkapelle Pfaffenhausen zwar recht jung. Tatsächlich nachweisbar aber ist die Blasmusik im ältesten Stadtteil Hammelburgs schön viel länger, nämlich seit 1920. Schon damals deckte eine Gemeinschaft von rund einem Dutzend Musikern alle kirchlichen und gesellschaftlichen Anlässe im Dorf musikalisch ab - nur waren sie nicht als Verein organisiert.

Dieser wurde erst im März 1986 gegründet: 49 Musikfreunde hoben die heutige Musikkapelle im Gasthaus Schneider aus der taufe. „Viva la musica, war der Tenor der Stunde, heute ist Gründung klang es aus vieler Munde“, dichtete der damalige Schriftführer Alfons Genzler ins Protokoll. Zum Vorsitzenden gewählt wurde Berthold Brandenstein.

Um „Kultur zu verbreiten und Gesellschaft zu pflegen“, suchte der Vorstand Kontakt zu anderen Kapellen und Vereinen, was ihm recht gut gelang. Elf Aktive bildeten seinerzeit den Kern der Kapelle, die noch neun junge Musiker in der Ausbildung hatte. Ihr Dirigent war Waldemar Danz.

Zehn Jahre später ließ sich der Verein beim Registergericht eintragen. Zum 20. Geburtstag wies der Verein stolze 120 Mitglieder auf, darunter 25 Aktive und 15 Jungmusiker in Ausbildung. Sobald Letztere ihr D1-Abzeichen erworben haben, dürfen sie in der Kapelle mitspielen. Der provisorische Proberaum in der Alten Schule wurde sukzessive durch Ausbruch der Zwischenwände erweitert und ist heute schmuckes Domizil der Bläser.

Seit einem Vierteljahrhundert präsentiert die Kapelle den Stadtteil in allen musikalischen Belangen und garantiert im Ort die Begleitung aller Festlichkeiten. Ihr Ansehen geht weit über die Dorfgrenzen hinaus. Deshalb sind die Pfaffenhäuser Musiker auch gern gesehene Gäste bei anderen Vereinen.

Quelle: Mainpost, 23.05.2011

Wenn es darauf ankommt, spielen die Musikanten auf
Musikverein ehrte seine Gründungsmitglieder - Festzug mit 15 Kapellen durch Pfaffenhausen












Der Vorsitzende des Musikvereins Pfaffenhausen, Marco Genzler und Bürgermeister Ernst Stross (von links) sowie Dirigent Waldemar Danz, Landrat Thomas Bold und Ortssprecher Karl-Heinz Glück (von rechts) gratulierten und dankten den Gründungsmitgliedern (Foto) mit einer Urkunde und einem Präsent.




(win) Das Gründungsfest zum 25-jährigen Bestehen des Musikvereins (wir berichteten) setzte sich am Sonntag mit Gottesdienst, Totenehrung und Festzug fort.

Im Festzelt stellte Schriftführer Alfons Genzler die Vereinschronik vor. Vorsitzender Marco Genzler ehrte mit Dirigent Waldemar Danz die Gründungsmitglieder des Musikvereins aus dem Jahre 1986 - immerhin knapp 50 Personen. Dazu gab es einen Gutschein für die im Pfarrheim aufgenommene CD des Kreisverbands des Nordbayerischen Musikbunds (NBMB), auf der die Pfaffenhausener Musiker zu hören sind.

„Die Qualität ist gestiegen“, lobte Bürgermeister Ernst Stross mit einem Dank an alle Verantwortlichen für deren Engagement. Landrat Thomas Bold zeigte sich beeindruckt von der großen Zahl der Gründungsmitglieder. „Das zeigt, wie groß die Begeisterung vor 25 Jahren war“, stellte er fest. „Doch auch heute trägt der Musikverein das öffentliche Leben im Dorf maßgeblich mit“, wusste Bold.

Auch Ortssprecher Karl-Heinz Glück sprach den Gründern seine Anerkennung aus. Sein besonderer Dank galt den Frauen und Jugendlichen, die sich bei den Vorbereitungen zum Fest einbrachten. Der Musikkapelle bestätigte er: „Ihr seid immer präsent, wenn man euch braucht. Ich wünsche auch für die nächsten 25 Jahre viel Erfolg.“

Der Festzug mit 15 Kapellen und Vereinen blieb am späten Nachmittag vom Regen verschont. Schirmherr Oskar Böhm hatte sich wegen eines eigenen Jubiläums entschuldigt. Der Jubiläumszug marschierte vom westlichen Ortsausgang durch das Dorf zum Festplatz, wo die Teilnehmer von den Gästen mit viel Beifall empfangen wurden. Den Festausklang bestritten die Stadtkapelle Hammelburg sowie die Blaskapelle Diebach und die Musikkapelle Gauaschach musikalisch.

Folgende Gründungsmitglieder wurden ausgezeichnet: Sonja Ashrafi, Engelbert und Herbert Böhm, Berthold, Carmen, Karl, Kurt, Reinhilde und Tanja Brandenstein, Christl Brönner, Heinz, Marco, Ute und Waldemar Danz, Alfons, Heiko, Marco und Sandra Genzler, Christiane Gerlach, Erich Härdle, Winfried Heim, Stefan Hofbauer, Gerhard Hollweck, Engelbert und Roland Hügel, Peter Kleer, Friedrich Kühnlein, Egon, Gebhard und Gerti Oschmann, Tanja Otter, Günter Petrick, Silke Preyer, Friedrich Porkristl, Hans-Werner Schedel, Günther Schmitt, Margarete Schultheis, Kurt und Matthias Tumpach, Georg, Heiko und Monika Väth sowie Melanie und Artur Wehner.

Quelle: Mainpost, 24.05.2011

PFAFFENHAUSEN
Zwei Männer der ersten Stunde
Dirigent Waldemar Danz und Schriftführer Alfons Genzler sind seit 25 Jahren in ihren Ämtern

















Männer der ersten Stunde: Dirigent Waldemar Danz (links) und Schriftführer Alfons Genzler haben sich um den Musikverein Pfaffenhausen besonders verdient gemacht.Foto: Winfried Ehling



(win) Waldemar Danz und Alfons Genzler sind zwei Männer der ersten Stunde, die seit Gründung der Musikkapelle Pfaffenhausen vor 25 Jahren bis heute ehrenamtlich Dirigent beziehungsweise Schriftführer sind und dafür schon beim Kommersabend ausgezeichnet wurden. Der Landkreis hat beide schon mit dem Kulturehrenbrief gewürdigt.

Waldemar Danz lernte mit acht Jahren das Trompetenspiel bei seinem Vater Leopold. „Seinerzeit war noch das Pumpwerk im Dorf der Proberaum. Gemeinschaftsproben wurden in den Privatwohnungen der Musiker abgehalten“, erinnert er sich.

Mit 13 Jahren übernahm Danz junior das Orgelspiel in der Kirche, nachdem die Organistin weggezogen war. Er übte erst am Klavier im Hammelburger Kolpingheim, dann unterrichtete ihn Schulrat Galmbacher an der Orgel der Stadtpfarrkirche. Seine ersten Messen begleitete er mit einer Hand, erst später mit Pedal. „Mein Vater saß dabei immer auf der Orgelbank“, so Danz, der schon bald eine Singgruppe gründete, die Gottesdienste umrahmte.

In den 70er Jahren gründete Rudolf Hofbauer eine Jugendkapelle, von der allerdings nur noch wenige übrig blieben. Ab 1978 übernahm Danz das Ruder und spielte mit seinen Musikern noch vor der Vereinsgründung bei Festen, etwa der Einweihung des Sportheims.

Der Nordbayerische Musikbund würdigte Danz, der seit 23 Jahren auch die Wallfahrer nach Vierzehnheiligen begleitet, für seine 30-jährige Dirigententätigkeit und für 50 Jahre Musizieren, mit Ehrennadeln in Gold mit Diamant. Bei der Musikkapelle ist er Ehrendirigent.

Genzler, pensionierter Lehrer, versteht sich nicht nur aufs Führen von Protokoll und Chronik, sondern auch auf das Fabulieren. Er hat bereits zahlreiche Büchlein und Bände mit Gedichten und Geschichten aufgelegt. Gleichwohl nur Autodidakt auf der Mundharmonika und nie aktiver Musiker, zählt er zu den guten Geistern des Vereins. Sein Sohn Marco aber ist Vorsitzender der Kapelle und aktiver Musiker.

Quelle: Mainpost, 22.05.2011
















































































LKR. BAD KISSINGEN
Blasmusik aus dem Kreis auf neuer CD
Dominik Sitter vom NBMB hatte die Idee - Sparkasse Bad Kissingen Hauptsponsor




















2011 Takte Blasmusik: Die „Landkreis-CD“ überreichte die Kreisvorsitzende des NBMB, Birgit Döhler (vorne links) an die teilnehmenden Vereine sowie an den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Bad Kissingen, Roland Friedrich (vorne rechts).
Foto: Peter Klopf, Mainpost



(kl) Rock, Pop, Swing, sinfonische Blasmusik, Musical, Polka und Marsch - all diese Musikrichtungen sind auf einer neuen Blasmusik-CD, aufgenommen von Blaskapellen aus dem Landkreis, vereint. Zusammen mit dem Kreisjugendblasorchester und dem Projektorchester Bad Kissingen, das aus Musikstudenten, Musiklehrern und engagierten Laienmusikern besteht, waren es insgesamt 13 Blaskapellen, die ihre Musik einspielten.

Die Idee zur CD, die den Namen „2011 Takte BläserMusik“ trägt, hatte Dominik Sitter, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB), als er vergangenes Jahr vom Jubiläum der Sparkasse Bad Kissingen las, die im April 175 Jahre alt wurde. Die Kapellen des Kreisverbandes sollten die Blasmusik im Landkreis widerspiegeln. „Als Sponsor für die Aufnahme nahm ich die Sparkasse ins Visier“, so Sitter gewieft.

Es funktionierte. Neben der Sparkasse als Hauptsponsor beteiligte sich auch der Landkreis Bad Kissingen an dem Projekt. Den Restbetrag brachte der NBMB selbst auf. Im März 2011 wurde die CD aufgenommen. Das Ergebnis konnte nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Bad Kissinger Sparkassenpavillon präsentiert werden.

Die Kreisvorsitzende des NBMB, Birgit Döhler, sagte bei ihrer Begrüßung: „Der Landkreis Bad Kissingen kann sich mit seinen rund 70 Mitgliedskapellen sicherlich zu Recht Bläserlandkreis nennen.“

Roland Friedrich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bad Kissingen, nannte als Beweggrund für das Sponsoring: „Mit der Idee konnten wir uns identifizieren, da die CD das Spiegelbild unserer Region ist.“ Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg lobte die Anstrengungen des NBMB: „Tradition heißt Identität. Noch nie waren Identität schaffende Maßnahmen so wichtig in einer globalisierenden Welt wie heute.“ Der stellvertretende Landrat Emil Müller sieht die CD als einen Werbeträger für die Musik im Landkreis Bad Kissingen.

Die CD ist bei allen mitwirkenden Blaskapellen sowie in den Geschäftsstellen der Sparkasse Bad Kissingen erhältlich.

Die CD „2011 Takte BläserMusik“ spielten ein: Projektorchester Bad Kissingen, Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen, Musikzug Wildflecken, Blaskapelle Ebenhausen, Musikverein Oerlenbach, Musikverein „Edelweiß“ Lauter, Leichtersbacher Musikanten/Jugendblasorchester Oberleichtersbach-Modlos, Stadtkapelle Hammelburg, Jugendblasorchester Scholz Geroda, Kreisjugendblasorchester Bad Kissingen, Musikkapelle Pfaffenhausen, Untererthaler Musikanten, Jugendkapelle der FFW Garitz.
Quelle: Mainpost, 28.05.2011





















                                                          Foto: Dieter Vogler, Stadtkapelle Hammelburg



SCHÖNDERLING
Gemeinschaftschor im proppenvollen Festzelt
Festzug um Abschluss des Kreismusikfestes in Schönderling fiel wegen Regens aus










   




















Proppenvoll war das Festzelt beim Gemeinschaftschor der Musikkapellen zum Abschluss des Kreismusikfestes.
  
Ein großer Festzug war als krönender Abschluss des Kreismusikfestes in Schönderling geplant. 43 Vereine hatten sich für den Marsch durch das Dorf angemeldet. Er sollte vor dem Festzelt am Sportheim mit einem gemeinsamen Chor der Musikkapellen enden. Daraus wurde jedoch nichts. Das Wetter hatte andere Pläne mit den Schönderlingern, die durch immer wiederkehrende Regenfälle den Festzug letztendlich komplett abblasen mussten.

Quelle: Mainpost,18.07.2011



WALDFENSTER
Viel Blasmusik beim Kreismusikfest
Die Musik berührte nicht nur Seele und Herz, sondern auch die Augen der zahlreichen Gäste beim Kreismusikfest am vergangenen Wochenende. Der Musikverein Waldfenster hatte die Veranstaltung im Rahmen seines 40-jährigen Bestehens organisiert und ausgetragen.

















































Quelle: Mainpost 25-07-2011







































      Quelle: Saale-Zeitung 05.12.2011



























       Quelle: Saale-Zeitung 23.12.2011



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