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Aktuelle Zeitungsberichte 2016





























Bad Kissingen
Stehende Ovationen für Musiker

Die Musikkapelle Pfaffenhausen und die Feuerwehrkapelle Reiterswiesen rissen das Publikumvom Hocker. Das Konzert war gleich eine dreifache Premiere.
Vor vier Jahren hatte Harald Reinl die Reiterswiesener Feuerwehrkapelle als Dirigent übernommen. Aus einer "Wald und Wiesenkapelle" formte er einen beeindruckenden Klangkörper. Jetzt hatten die Musiker ihren ersten Konzertauftritt. Foto: Klopf
Vor vier Jahren hatte Harald Reinl die Reiterswiesener Feuerwehrkapelle als Dirigent übernommen. Aus einer "Wald und Wiesenkapelle" formte er einen beeindruckenden Klangkörper. Jetzt hatten die Musiker ihren ersten Konzertauftritt. Foto: Klopf
Selten spürte man die Begeisterung der Zuhörer so intensiv, wie beim Gemeinschaftskonzert der Musikkapelle Pfaffenhausen und der Feuerwehrkapelle Reiterswiesen im Reiterswiesener Vereinshaus Krone. Mit stehenden Ovationen und Zugabe-Rufen am Ende jeden Konzertteiles spendeten sie riesigen Beifall für die Musiker. Dies war auch überaus gerechtfertigt, den was die Musiker zeigten verdiente volle Anerkennung. Von der Akustik und der engen Bühne im Vereinshaus Krone benachteiligt, liefen sie trotzdem zur Höchstform auf.
Mit einer außergewöhnlichen Konzertliteratur verfielen sie nicht in den böhmischen Einheitsbrei vieler anderer Kapellen. Jede Kapelle gestaltete einen Konzertteil, dem sich ein Gemeinschaftschor am Ende anschloss.

Bemerkenswerte Flexibilität
Dabei konnte man drei Premieren feiern. Für die Feuerwehrkapelle war es das allererste Konzert, das Vereinshaus erlebte sein erstes Blasmusikkonzert und für beide Kapellen war es das erste Gemeinschaftskonzert.
Den Konzertauftakt gestaltete die Musikkapelle Pfaffenhausen unter der musikalischen Leitung von Theresa Kiesel. Mit der Filmmusik "Conquest of Paradise" eröffneten sie den musikalischen Reigen. Dabei bewies die Kapelle in erstaunlicher Weise bemerkenswerte Flexibilität. Dieses setzte sich auch im feierlichen Werk "Amen" des böhmischen Komponisten Pavel Stanék fort. Das andächtige, ergreifende Hauptthema wird vom Solo-Bariton vorgestellt. Flöte und Alt-Saxophon und Trompeten bringen das zarte zweite Thema zum Erklingen. Das Stück wird nun immer erhabener und steigert sich von Phrase zu Phrase, bis hin zum feierlichen Schlussakkord, nach dem wohl nicht nur die Musiker, sondern auch die Zuhörer erst einmal tief Luft holen mussten.
Besondere Gänsehaut erzeugten die Musiker auch mit der lyrischen Ballade "The Rose", den Titelsong zum an die Biografie von Janis Joplin angelehnten Film "The Rose", der die amerikanische Sängerin und Schauspielerin Bette Midler 1979 weltberühmt machte. Als Solist begeisterte dabei Christoph Kleinhenz auf der Trompete. Gänsehaut war also bei beiden zu herzen gehenden Stücken angesagt. Dass es auch rockig geht, zeigte die Kapelle mit einem "Bon Jovi-Rock Mix" und "Pur in Concert" einem Arrangement des Memminger Komponisten Kurt Gable.
Das Konzert kam zustande, weil die Dirigentin Theresa Kiesel in Reiterswiesen beheimatet ist und sich zugleich in der Reiterswiesen Feuerwehrkapelle sich als Saxophonistin engagiert. Ihren musikalischen Ursprung hatte sie beim Jugendmusikkorps der Stadt Bad Kissingen.

Großes Potpourri
Auch Harald Reinl hatte mit seinen Musikern die Hausaufgaben hervorragend gemacht. Mit einem großen Potpourri unter dem Motto "Kennen Sie Strauß...?" erinnerte er an den Walzerkönig. Beliebte Opernmelodien aus "Nabucco", "Aida", "Rigoletto", "Il Trovatore" oder "La Traviata" von Giuseppe Verdi lagen danach auf den Notenpulten.
Auch hier war Gänsehaut-Feeling angesagt, wie beim Sinatra-Song "My Way" mit Simone Zimmermann als Saxophonsolistin. Melodien aus dem Musical "Grease" oder ein Medley bekannter Songs von "Abba" rundeten den überaus positiven Gesamteindruck der Feuerwehrkapelle ab. Ein außergewöhnliches Konzert, welches von Anfang an das Herz und die Sinne ansprach, wobei die Zuhörer spontan vielfach im Rhythmus mitklatschten.
Was sich jeder Musiker wünscht und oft nicht selbst verständlich ist - die Dirigenten mit ihren Musikern erreichten die Herzen ihrer Zuhörer. Ihre Melodien schwangen auch nach dem Konzert noch lange nach.

Quelle: Mainpost, 18.04.2016

  


Ein perfekter Start ins Jubiläumsjahr gelungen
  
Die Musikkapelle Pfaffenhausen wird 30 Jahre alt, und Mario Hugo vom Nordbayerischen Musikbund zeigte sich erfreut über die neuesten Entwicklungen der Kapelle und prognostiziert dem Traditionsverein eine durchweg positive Zukunft.
Vorsitzender Marco Genzler stellte die wichtigsten Zahlen in der Jahreshauptversammlung vor: Der Verein zählt 144 Mitglieder. 25 Musiker spielen in der Stammkapelle sowie elf in der Erwachsenenbläserklasse "Klangcocktail". Stolz sei man darauf, dass sich die Pfaffenhäuser überregional einen Namen gemacht hatten und zweimal das Schützenfest in Scheuen bei Celle (Niedersachsen) musikalisch begleiten durften.
Alfons Genzler, der als Schriftführer den Verein seit 1986 unterstützt, ließ die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Der Kassiererin Margit Glück wurde von den beiden Kassenprüfern Albin Heim und Kurt Brandenstein eine einwandfreie Kassenführung bestätigt.

Beim Probenwochenende
Dirigentin Theresa Kiesel würdigte das Engagement der Musiker. Das Probenwochenende zur Vorbereitung auf das Weihnachtskonzert spiegle die Leistungsbereitschaft der Truppe wider. Einige Mitglieder aus "Klangcocktail" hätten den Sprung in die Stammkapelle gewagt und sich dort gut integriert. Darüber hinaus wirken vier Jungmusiker regelmäßig beim Kreisjugendblasorchester mit. "Es macht viel Spaß, und man sieht immer Fortschritte. Wir müssen uns leistungsmäßig ganz und gar nicht verstecken", sagte Kiesel.


Die Dirigentin blickte auf bevorstehende Auftritte wie in Bad Brückenau, beim Kreismusikfest in Schönderling und beim Frühlingskonzert mit dem Musikverein Reiterswiesen am 16. April in Reiterswiesen.
Ebenfalls ein durchweg positives Resümee zog Mario Hugo vom Nordbayerischen Musikbund. Der Verein verfüge mittlerweile über zwei Kapellen und konnte nach Ehrendirigent Waldemar Danz mit Theresa Kiesel eine hervorragende Nachfolgerin gewinnen.
Bei den Neuwahlen wurden Vorsitzender Marco Genzler, stellvertretender Vorsitzender Johannes Glück, Schriftführer Alfons Genzler, Kassiererin Margit Glück, stellvertretender Dirigent Maximilian Oschmann, Notenwart Hendrik Hähnlein, Beisitzer Katja und Melissa Oschmann, Gabi Reichert und Theresia Rieß in ihren Ämtern bestätigt. Für den Vorstand konnte Jörg Schaffelke neu hinzugewonnen werden.
Zum Abschluss würdigte Gründungsmitglied Oskar Böhm die musikalische Leistung beim Weihnachtskonzert und wies auf die Bedeutung der Kapelle für Dorf und Region hin. Das Lob lässt zuversichtlich auf das Jubiläumsfest Anfang Oktober in Pfaffenhausen blicken. red

Quelle: infranken.de
































Geehrt wurden für 25 Jahre aktives Musizieren mit einer Urkunde und Ehrennadel in Silber Sabine Winter, die goldene Ehrennadel für 30 Jahre aktives Musikzieren seit Gründung erhielten Tanja Brandenstein, Marco Genzler, Tanja Otter und Silke Preyer. Theresia Rieß wurde mit einer Ehrennadel in Bronze für 10 Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft ausgezeichnet. Marco Genzler ist seit 25 Jahren in der Vorstandschaft aktiv und erhielt die Ehrennadel in Silber, Alfons Genzler für 30 Jahre Schriftführertätigkeit die Ehrennadel in Gold. „Das jemand 30 Jahre in der Vorstandschaft aktiv ist kommt sehr selten vor!“, betonte Mario Hugo. Ebenfalls seit Gründung dabei sind die Kassenprüfer Albin Heim und Kurt Brandenstein. Sie erhielten vom Vorsitzenden Marco Genzler einen Präsent.

30 Jahre Musikkapelle: Sternmarsch zum Auftakt
Zahlreiche Musiker haben mit den Pfaffenhausenern das 30-jährige Bestehen der Kapelle gefeiert.















Zahlreiche Musiker beteiligten sich am Sternmarsch, der zu Ehren der Musikkapelle Pfaffenhausen ausgerichtet wurde.
Sie spielen in Konzerten, zu Prozessionen, auf Beerdigungen, zu Advent und Weihnachten. Auch auswärts erklingen die Blasinstrumente der Pfaffenhausener Musikkapelle oft. Etwa 25 sind aktiv, rund 130 Mitglieder zählt der Verein insgesamt. Der Schirmherr eines Jubiläumsfestes war Ehrendirigent Waldemar Danz. "Unser Verein kann auf eine außergewöhnliche Entwicklung in den vergangenen drei Jahrzehnten zurückblicken, und unsere Kapelle ist weit über die Grenzen hinaus bekannt", sagte er. Danz bedankte sich bei allen für den von Idealismus getragenen unermüdlichen Einsatz.
Pfaffenhausen feierte mit der Veranstaltung am Samstag das Bestehen seiner Musikkapelle seit 30 Jahren. Gegen Abend gab es einen musikalischen Sternmarsch mit befreundeten Kapellen: den Klingenthaler Musikanten aus Windheim, der Musikkapelle aus Gauaschach, der Blaskapelle Diebach, der Bläservereinigung Markt Burkardroth und des Spielmannszugs aus Scheuen (bei Celle). Die Böllerschüsse von einer Höllricher Gruppe waren das Startsignal.
Zum Taktstock gegriffen
"Es macht mir ungeheuren Spaß, die Musikkapelle Pfaffenhausen zu leiten", verrät Dirigentin Theresa Kiesel. Durch den musikalischen Umgang mit dieser Kapelle seien viele Freundschaften entstanden. "Es ist eine schöne Gemeinschaft mit diesem Hobby", fügt sie an. Am Samstag durfte sie ihren Taktstock für den gemeinsamen Auftritt schwingen. Dazu hatte auch ihr Vertreter Gelegenheit: "Es ist mir eine besondere Ehre, so viele Musikanten zu dirigieren", sagt der stellvertretende Dirigent Maximilian Oschmann aus Pfaffenhausen. Freilich griff auch Ehrendirigent Danz zum Taktstock.

"Bei der Gründung im Jahre 1986 waren es elf Musikanten", erinnerte Vorsitzender Marco Genzler an die Anfangszeit des Vereins. Idealismus, Pflege des Brauchtums und die Freude am Musizieren seien die Triebfedern gewesen. Genzler freute sich über die Festtagsstimmung auf dem Dorfplatz. Zum gemeinsamen Gruß hoben alle Gast-Musikanten der Sternmarsch-Kapellen ihre Instrumente hoch.














Fantastisch", kommentierte Ortsbeauftragter Detlef Heim (CSU) die Zusammenkunft der Kapellen. "Was wären die Dörfer ohne diese musikalische Begleitung?", machte er deren Bedeutung bewusst. Generationenübergreifend biete die Musikkapelle Pfaffenhausen eine musikalische Heimat und sei ein fester Bestandteil des Ortes.
Anerkennende Worte gab es auch von Bürgermeister Armin Warmuth (CSU). "Diese Musikkapelle gehört zu den wichtigen Kulturträgern im Bereich der Stadt Hammelburg", sagte er. Sein Lob galt dem Ehrendirigenten Waldemar Danz. Musik verbinde über Entfernungen hinweg, wies Warmuth auf die Gäste aus Scheuen hin.
Bei einer musikalischen Veranstaltung in Königsberg (Haßfurt) haben sich die Pfaffenhausener und die Musikanten vom Scheuener Spielmannszug vor Jahren kennen und schätzen gelernt. Freundschaft entstand, und nach drei Konzert-Besuchen der Franken in Niedersachsen kam jetzt erstmalig der Spielmannszug in Pfaffenhausen zum Einsatz. "Ich bin das 4. Mal hier privat zu Gast, aber das erste Mal offiziell als Musikantin", sagt Flötenspielerin Nadine. Ja, das Saaletal habe sie daheim längst schon als Urlaubsziel weiterempfohlen.



























                                                        


                                                       


                                                        Partystimmung mit den Gambacher Musikanten



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