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PFAFFENHAUSEN
Neu in der Kapelle


Seit Dezember wird die Musikkapelle Pfaffenhausen von einer neuen Musikantin unterstützt. Schlagzeugerin SvenjaCotadamo wurde in die Kapelle aufgenommen, nachdem sie das Jugend-Abzeichen des Nordbayerischen Musikbundes mit gutem Erfolg abgelegt hat. Ihre Ausbildung erhält die junge Schlagzeugerin beim Förderverein in Hammelburg.
   

















                                            Foto: Musikkapelle, Quelle Mainpost vom 19.01.2012


HAMMELBURG
Musikalisches Forum für die Jugend
Ausverkauftes Haus beim sechsten Raiffeisen-Blasmusiktag im Heinrich-Köppler-Haus

  


















Zum sechsten Raiffeisen-Blasmusiktag füllte sich der Saal im Heinrich-Köppler-Haus bis auf den letzten Platz. Dort spielten die Feuerthaler Musikanten, die
Musikkapelle Pfaffenhausen sowie die Stadtkapelle und die Jugendkapelle aus Hammelburg zum zweistündigen Blaskonzert auf.

„Es ist der Spaß am Spielen, der mich in dieser Jugendkapelle hält“, freut sich Schlagzeuger Raphael Weis kurz vor dem Konzert auf den Auftritt. Mit seinen 16 Lebensjahren gehört er zu den ältesten Jugendmusikanten in diesem von Jürgen Kunkel geleiteten Orchester. „Der Wechsel in das Hauptorchester unserer Hammelburger Stadtkapelle war bislang aus Zeitgründen für mich nicht möglich“, weist der Gymnasiast auf seine schulischen Verpflichtungen hin. Immerhin könne ihm dort seine musikalische Vorbildung im Fach Musik zu einem guten Notendurchschnitt bis ins Abitur hinein helfen. Gespannt sei er, wie die städtische Jugendkapelle im kommenden Mai beim Wertungsspiel in Unterpleichfeld abschneiden werde. Dort gibt es überörtlich die Qualitätsorientierung für die teilnehmenden Orchester. „Dann weiß man, wo man steht.“

Zwischen elf und 16 Jahren waren die 18 Jungmusiker aus Hammelburg alt, die mit etwas Lampenfieber den Konzertabend eröffneten. Darunter auch Jungposaunist Victor Korpak, der die vergangenen sechs Wochen mit Hingabe für dieses Konzert geprobt hatte. „Zählt man den ganzen Vorbereitungsaufwand zusammen, so kommt man mit Unterricht, Proben und Übungen auf wöchentlich acht Musikstunden“, rechnet Victor nach. Ihm gibt das gemeinsame Musizieren in der Jugendkapelle Entspannung vom Alltagsstress. Die Musik helfe ihm auch, sich in der Schule besser auf den Unterricht konzentrieren zu können. Da stimmen ihm seine musikalischen Kameraden zu.

Besonders der Jugend gelte dieser Raiffeisen-Blasmusiktag, wies Stadtkapellen-Vorsitzender Dieter Vogler auf den Schwerpunkt dieses Konzerts hin und dankte der ansässigen Raiffeisenbank für die drei Sponsorenbeträge von je 500 Euro für die Jugendarbeit der beteiligten Kapellen.

„Ihr Jugendlichen seid am wichtigsten“, deutete Bankdirektor Roland Knoll von der Hammelburger Raiffeisenbank auf die Zukunft hin. Auch die völlig überraschte Jungmusikantin Isabell aus dem Klarinettenregister, die Knoll spontan ans Mikrofon bat, bestätigte: „Die Jugendarbeit in den Vereinen ist wichtig.“

„Wir Feuerthaler sind ansonsten gern auch in moderner Musik daheim“, erklärte Dirigent Georg Schaller das Fehlen von Elektrogitarren. Dennoch gab es genügend Bläser für die fünf böhmischen Polkas.
Mit einer Bandbreite von der Marschpolka bis hin zu den goldenen Popmusik-Hits der Beach-Boys reichte das Repertoire der Musikkapelle Pfaffenhausen unter der Leitung von Waldemar Danz.

Den furiosen musikalischen Schlusspunkt setzte das sinfonische Orchester der Stadtkapelle Hammelburg, für die Dirigentin Christine Huppmann routiniert den Taktstock hob.

Quelle:  Mainpost, 19.03.2012



















                              
                Die Raiffeisenbank-Hammelbureg unterstützte die Jugendarbeit der teilnehmenden Kapellen mit einer Spende.
                                                                   Foto: Raiffeisenbank Hammelburg












































  Quelle: Saale-Zeitung, 20.03.2012




   











































































































































































                                                         









   







































So berichtet man über uns...
Aktuelle Zeitungsberichte 2012
Bläserklasse sucht noch Bläser
Musikkapelle Pfaffenhausen blickt zufrieden zurück

Pfaffenhausen

(ts) Die Musikkapelle Pfaffenhausen ruft eine Bläserklasse ins Leben. Bereits acht Interessierte sind dabei, weitere können sich anmelden. Dies berichtete Vorsitzender Marco Genzler bei der Jahresversammlung. Geprobt werde sonntags um 19 Uhr.

Die aktiven Musikanten wollen in diesem Jahr sieben Konzerte geben. Geplant sei die Anschaffung eines neuen Schlaginstrumentes namens Chimes. Stolz ist man auf die eigene Homepage, die 19 000 Zugriffe in den vergangenen drei Jahren hatte. Der 140 Mitglieder zählende Verein feierte 2011 sein 25-jähriges Bestehen. Ein schönes Geschenk machte er sich selbst. Die Musiker nahmen eine CD „2011 Takte Bläsermusik“ auf.

Genzler berichtete stolz von insgesamt 43 Auftritten der Kapelle in der ganzen Region. Auch der Proberaum konnte renoviert und mit neuen Fenstern ausgestattet werden. Als nächstes werden die Toiletten modernisiert. Auch für die Jugend ist viel geboten. Sowohl der erste Dirigent Waldemar Danz als auch die Jugendvertreterin Margit Glück warben um Musikernachwuchs. Es fehle an den Instrumenten Bariton und Tenorhorn.

Bei der Neuwahl des Vorstandes gab es kaum Veränderungen. Lediglich Christopher Rieß wird als Neuling und Beisitzer Mitglied des Vorstands. Zweiter Vorsitzender bleibt Jürgen Hopf, Kassiererin Christl Brönner, Schriftführer Alfons Genzler, Erster Dirigent Waldemar Danz, Zweiter Dirigent Maximilian Oschmann. Jugendvertreter sind Margit Glück und Katja Oschmann, Notenwart ist Johannes Glück. Als Beisitzer fungieren Katja Oschmann, Norbert Schaub, Theresia und Christopher Rieß sowie Gabi Reichert.

Für zehn Jahre aktives Musizieren bekamen Luisa Glück, Hendrik Hähnlein und Bianca Oschmann die Bronzene Ehrennadel des Nordbayerischen Musikbundes überreicht. Ausgezeichnet wurden Margit Glück und Katja Oschmann für zehn Jahre Mitarbeit im Vorstand.

Quelle: Mainpost, 24.03.2012





Die „Langendorfer Saubagasch“ holte sich den Titel beim Human-Soccer-Turnier

   




















Die Zeiten haben sich gewandelt beim Feuerthaler Waldsportfest, das seit mehr als vier Jahrzehnten gefeiert wird. Aus dem einstigen Altherren-Turnier ist eine Jugend-Veranstaltung geworden. Auf dem Waldsportplatz kicken nicht mehr ältere Herren, sondern junge Leute vergnügen sich beim Human-Soccer.

Das menschliche Kickerspiel hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Acht Mannschaften traten heuer an, um den von der Druckerei Walz gestifteten Pokal zu gewinnen. Erstmals war auch eine Damenmannschaft dabei. Die „Little Cappu's“ sind junge Frauen aus Obererthal, deren Mütter im Fasching als die „Cappucinos“ bekannt sind.

...

Beim diesjährigen Waldsportfest traten die Teams des Musikvereins Pfaffenhausen, die „Saubagasch“ aus Langendorf, die Freiwillige Feuerwehr Reith, das „Aschier Sixpack“ aus Gauaschach, das Jugendzentrum Feuerthal, die „Waster Vandalen“, der FC Untererthal und die „Little Cappu's“ im Human Soccer gegeneinander an.

Die spannenden Spiele im „Käfig“ genannten Spielfeld erbrachten erst am Spätnachmittag einen Sieger. Die Langendorfer „Saubagasch“ konnte sich den Titel, den Pokal und einen Gutschein vom Gasthaus Schultheis erst nach hartem Kampf gegen das Team vom Jugendzentrum Feuerthal sichern. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, nach der Verlängerung 2:2. Dann musste das nächste Tor entscheiden, das die Langendorfer schossen.

Den dritten Platz holten sich die Westheimer „Vandalen“, denen sich die „Sixpacks“ aus Gauaschach mit 2:1 beugen mussten. In Anerkennung für ihr mutiges Mitmachen beim Human-Soccer-Turnier übergab Vorsitzende Andrea Beck-Gradert dem Frauenteam „Little Cappu‘s“ einen kleinen Pokal.

Quelle: Mainpost, 04.05.2012



Debüt für „Klangcocktail“
Erwachsenenklasse beim Adventsblasen


















Vorweihnachtliche Stimmung: beim Adventsblasen.
Foto: Alexander Preyer



„Eine kleine musikalische Einstimmung auf das baldige Weihnachtsfest“ - nach diesem Motto lud die Musikkapelle Pfaffenhausen zum traditionellen Adventsblasen ein. Unter der Linde trotzten erfreulich viele Besucher dem wenig winterlichen Wetter.

Als besonderes Schmankerl feierte die im Mai gegründete Erwachsenenbläserklasse „Klangcocktail“ unter der Leitung von Andrea Wagenpfahl ihr Debüt. Mit altbekannten und pfiffigen Stücken wurde den Besuchern erst mal richtig eingeheizt. Dabei zeigte sich die junge Dirigentin durchaus zufrieden mit der Leistung ihrer zwölf Musiker. „Es ist toll zu sehen, was meine Gruppe in den letzten sechs Monaten auf die Beine gestellt hat“, lobt die 20-jährige Studentin. Besonders schätze sie das große Engagement und die Flexibilität ihrer Schützlinge. „Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit meiner Bläserklasse und auf viele Auftritte mit ihnen“, so das Fazit.

Nach einem gemeinsam gespielten Stück übernahm die routinierte Stammkapelle mit einem Potpourri aus Unterhaltungs- und Weihnachtsarrangements die musikalische Untermalung für die begeisterten Zuschauer. Und schließlich wurde bei Glühwein und wärmendem Feuerschein spontan zum gemeinschaftlichen Gesang aufgerufen. Bis spät in den Abend hallten Weihnachtslieder über den feierlich geschmückten Dorfplatz.

Quelle: Mainpost.de, 17.12.2012































Klangcocktail bei Glühwein und Punsch
Zu "einer kleinen musikalischen Einstimmung auf das Weihnachtsfest" lud die Musikkapelle Pfaffenhausen ein. Unter der Linde trotzten erfreulich viele Besucher beim traditionellen Adventsblasen dem wenig winterlichen Wetter.





















Bei allerlei Getränken, Bratwürsten und Kreuzbergbier lauschten die Anwesenden den vorweihnachtlichen Klängen ihrer Musikkapellen. Denn: Als besonderes Schmankerl feierte die im Mai 2012 gegründete Erwachsenen-bläserklasse "Klangcocktail" unter der Leitung von Andrea Wagenpfahl ihr Debüt. Mit altbekannten und pfiffigen Stücken, wurde den Besuchern trotz des nasskalten Wetters erst mal richtig eingeheizt. Dabei zeigte sich die junge Dirigentin durchaus zufrieden mit der Leistung ihrer zwölf Musiker und Musikerinnen.
" Es ist toll zu sehen, was meine Gruppe in den letzten sechs Monaten auf die Beine gestellt hat", lobte die 20-jährige Studentin. Besonders schätze sie das große Engagement und die Flexibilität ihrer Schützlinge. "Ich freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit meiner Bläserklasse und auf viele Auftritte mit ihnen, " so das Fazit.
Nach einem gemeinsam gespielten Stück übernahm die routinierte Stammkapelle mit einem Potpourri aus Unterhaltungs- und Weihnachtsarrangements die musikalische Untermalung für die begeisterten Zuschauer. Natürlich fand dieser gelungene Auftritt ebenfalls großen Beifall bei den Anwesenden.
Anerkennend äußerte sich Dirigent Waldemar Danz zum Erfolg des diesjährigen Adventsblasen: "Ich bin sehr stolz darauf, dass die Musikkapelle Pfaffenhausen so tatkräftige Unterstützung bekommt." Auch er freue sich über den musikalischen Erfolg, den die Bläserklasse in der Kürze der Zeit für sich verbuchen kann. Er bedankte sich für den eifrigen Einsatz der Musiker und ihrer engagierten Dirigentin und brachte deutlich zum Ausdruck, dass er über eine weitere Zusammenarbeit sehr glücklich wäre.
Doch von festlichen Melodien hatten die Pfaffenhäuser nach verklingen des letzten gespielten Stückes noch lange nicht genug: Spontan wurde bei Glühwein und wärmendem Feuerschein kurzerhand zum gemeinschaftlichen Gesang aufgerufen. Bis spät in den Abend hallten Weihnachtslieder über den feierlich geschmückten Dorfplatz. So zog auch Vorstand Marco Genzler ein durchweg positives Resümee: "Die Vorfreude auf das bevorstehende Weihnachtsfest sollte selbst dem letzten Weihnachtsmuffel heute nahe gebracht worden sein."

Quelle: infranken.de, 24.12.2012







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